Mittwoch, 22. November 2017
19. Mai 2017 um 17:09 Uhr

DEW dreht Strom ab: Swingerclub wird zum Darkroom

Ein Swingerclub aus dem Osten von Dortmund muss seinen Strom auch weiterhin selbst produzieren.
Foto: Franziska Koark

Foto: Franziska Koark

Der Club ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, die DEW zu zwingen, den seit März abgestellten Strom wieder anzustellen. Hintergrund des Streits sind angeblich offene Rechnungen und Manipulationsvorwürfe.
 
  
Es war der 14. März, als es in dem Swingerclub plötzlich zappenduster wurde. Zwei Tage lang gab es keinen Strom, dann hatte die Chefin ein Notstromaggregat beschafft. Weil das natürlich viel zu teuer ist, hat der Club die DEW vor Gericht gezerrt. Allerdings ohne Erfolg.
 
 
Die DEW behauptet, dass Rechnungen von knapp 30.000 Euro offen sind. Außerdem soll früher illegal Strom abgezapft worden sein. Verloren wurde der Prozess aber aus einem ganz anderen Grund. Der Swingerclub hätte nicht die DEW, sondern die Dortmunder Netz GmbH verklagen müssen.
 

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