Lichtblicke Aktion 2019

Schals und Socken, das muss rocken! Radio 91.2 strickt für Lichtblicke

Ihr seid gefragt! Werdet Teil unserer Spendenaktion und strickt dafür Socken und Schals, aber auch gerne Handschuhe oder Mützen. Die Strickspenden werden wir am 01.12.19 auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen. Der Erlös wird an die Aktion Lichtblicke gespendet.

Wichtige Infos

Die gestrickten Sachen könnt ihr bis zum 29.11.19 im Ruhr Nachrichten Service Center (Silberstr. 21, 44137 Dortmund) von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr abgeben.

Als Dankeschön können sich die fleißigen Stricker einen Musiktitel wünschen, den wir in unserem Programm spielen. Bei der Abgabe im Service Center der Ruhr Nachrichten füllt ihr ein Formular aus und könnt dort euren Musikwünsche aufschreiben. Wir werden versuchen alle Musikwünsche zu erfüllen.

Verkauf der Strickspenden am 1.12. auf dem Weihnachtsmarkt

Am Sonntag, den 1. Dezember 2019 wird das Radio 91.2-Team die gespendeten Strickwaren auf einem eigenen Weihnachtsmarktstand verkaufen (12 bis 18 Uhr). Ihr findet uns im Durchgang vom Alten Markt Richtung Westenhellweg und Reinoldikirche, gegenüber vom Thüringer.

X= Hier findet ihr den Stand von Radio 91.2 am 1.12. auf dem Weihnachtsmarkt.

© Dortmunder Weihnachtsstadt

Lichtblicke Konzert am 5.12. mit Philipp Dittberner in der Weihnachtsstadt

Philipp Dittberner live beim Lichtblicke Konzert 2019 in Dortmund

Wir freuen uns in diesem Jahr gemeinsam mit euch die vorweihnachtliche Zeit zu feiern. Deshalb veranstalten wir am 5. Dezember 2019 ein Konzert auf dem Alten Markt mit dem deutschen Singer-Songwriter Philipp Dittberner. Unterstützt wird Philipp Dittberner von der Dortmunder Band Max im Parkhaus. Um 17.20 Uhr geht es auf der Weihnachtsmarktbühne los.

Mit dem Konzert unterstützen wir außerdem die Aktion Lichtblicke. Die Aktion Lichtblicke e.V. hilft Menschen in Not und kümmert sich um Kinder und Familien, die mitten unter uns leben und keine große Lobby haben. Hier sind es vor allem Kinder, die besonders unter den Notsituationen leiden, in die ihre Familien geraten. ​​​​​​​

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