Anzeige
Adoptiert und (un)glücklich?
© DO-SHG für Adoptierte
Lised (ganz links) und Heiko (ganz rechts) gehören zu den Gründungsmitgliedern einer Gruppe adoptierter Erwachsener, die sich jeden ersten und dritten Montag im Wilhlem Hansmann Haus trifft.
Teilen: mail

Adoptiert und (un)glücklich?

Mutter, Vater, Kind und Kegel. Für viele ist eine klassische Familie immer noch die Idealvorstellung von Glück. Und wer keine eigenen Kinder bekommen kann, aus welchen Gründen auch immer, denkt früher oder später auch über eine Adoption nach.

Veröffentlicht: Montag, 02.06.2025 11:05

Anzeige

Von Kolumbien nach Dortmund

Anzeige

3600 Kinder sind im vergangenen Jahr in Deutschland adoptiert worden, darunter sicher auch etliche aus dem Ausland. So wie Lised vor gut 20 Jahren. Sie ist gebürtige Kolumbianerin und kam als 4-jähriges Mädchen nach Deutschland.

Anzeige
Steffi StreckerLised wurde als 4-Jährige adoptiert
Anzeige

Genau wie Lised hat auch Heiko Friedrich aus Lichtendorf seine leibliche Mutter erst als Erwachsener kennengelernt. Er wurde als Baby adoptiert. Und das hat sein Leben geprägt. Das spürt er noch heute, mit immerhin 50 Jahren.

Anzeige
Steffi StreckerHeiko Friedrich über seine Adoption
Anzeige

Viele Adoptierte haben ähnliche Geschichten zu erzählen wie Lised und Heiko. Sie treffen sich deshalb regelmäßig in einer Gruppe im Wilhelm-Hansmann-Haus um sich auszutauschen. Das Treffen ist immer am ersten und am dritten Montag im Monat. Weitere Infos findet Ihr hier.

Anzeige
Anzeige
Anzeige