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BVB baut neue Halle
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BVB baut neue Halle

Der BVB baut für 15-20 Millionen eine neue Halle für die Bereiche Handball, Tischtennis und Integrationssport.

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Ein neues Sportzentrum für den BVB

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15 bis 20 Millionen Euro will Borussia Dortmund in den Bau einer neuen Halle in Stadionnähe investieren. Bis 2029 soll hinter der Helmut-Körnig-Halle Handball, Tischtennis und Integrationssport betrieben werden, sagte BVB-Schatzmeisterin Silke Seidel im Gespräch mit Radio 91.2. Der aktuelle Plan sieht Platz für 3-tausend Zuschauer vor. Der Deutschen Handball-Bund soll die Halle als Mieter mitnutzen.

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Stadt Dortmund und BVB einigen sich

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Jetzt hänge es von der Stadt Dortmund ab, so Seidel.

"Also unser erster Wunsch war es, dass wir das Grundstück kaufen können. Da hat man uns seitens der Stadt gesagt, dass man das nicht möchte. Also hat uns die Stadt jetzt ein Erbbaurechtsvertrag angeboten. In die Gespräche steigen wir jetzt ein."

Ein Erbbaurechtsvertrag regelt das Recht, auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten oder zu nutzen, während das Grundstück im Eigentum eines anderen bleibt.

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Handballerinnen beschleunigen Bauvorhaben

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Eine von der Stadt geplante Halle am „Dortmunder U“ werde wohl nicht rechtzeitig fertig, sagte die Schatzmeisterin im Interview. Deshalb wolle der Verein nun selbst bauen. Hintergrund ist, dass die Handballerinnen bis 2029 dringend eine neue Halle brauchen, die den Vorschriften des DHB entspricht. Andernfalls würden sie ihre Lizenz für die 1. Bundesliga verlieren. Hinter der Helmut-Körnig-Halle baut der BVB jetzt eine Halle. Die Notwendigkeit dafür sieht auch BVB-Spielerin Dana Bleckmann:

"Wir spielen auf hohem Niveau und wir brauchen natürlich auch die höchsten Bedingungen und das ist nicht, dass wir undankbar sind für das was wir haben ­- wir freuen uns auch wenn die Halle Wellinghofen knackevoll ist - aber wir wollen den Frauenhandball noch mehr professionalisieren und das auch beim BVB."

Für die ursprünglich geplante Halle am Dortmunder U verändert sich dadurch jetzt auch was. Die Stadt kann die Halle jetzt deutlich billiger und schneller bauen, weil sie nicht mehr an die Handballvorschriften angepasst werden muss.

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