
Dortmund baut Sport- und Freizeitanlagen weiter aus
17 Millionen Euro flossen in Dortmund in Zoo, Parks und Bäder. Der Jahresabschluss 2025 zeigt hohe Besucherzahlen und weitere Bauprojekte.
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Dortmund meldet hohe Besucherzahlen
Die Stadt Dortmund hat im Jahr 2025 nach eigenen Angaben rund 17 Millionen Euro in Sport- und Freizeitanlagen investiert. Das geht aus dem Jahresabschluss der Sport- und Freizeitbetriebe hervor, der jetzt in die politischen Gremien geht. Demnach besuchten im Jahr 2025 rund 1,55 Millionen Menschen Einrichtungen wie den Zoo, den Westfalenpark und die städtischen Bäder. Die Sport- und Freizeitbetriebe erzielten Einnahmen von 59,9 Millionen Euro, den Ausgaben von 66,7 Millionen Euro standen damit höhere Kosten gegenüber. Das Defizit wurde laut Stadt aus Rücklagen gedeckt.
Investitionen in Dortmunds Anlagen
Das Geld floss nach Angaben der Stadt unter anderem in die Laufbahn und die Energie-Infrastruktur im Stadion Rote Erde, in die Entwicklung des Hoeschparks, in das Eissportzentrum, in den Botanischen Garten Rombergpark sowie in den Zoo Dortmund. Dort wurden demnach unter anderem an einer Energietrasse und an der Außenanlage des Löwenhauses gearbeitet.
Weiterlaufen oder neu begonnen wurden laut Stadt außerdem die Sanierung des denkmalgeschützten Freibads Stockheide, das Projekt „Sportbewegter Sozialraum Scharnhorst-Ost“ und die Sanierung des Hallenbads Aplerbeck. Auch im Westfalenpark laufen demnach Arbeiten am Eingang Ruhrallee, am Zentralplatz und am Café an den Wasserbecken.