
Dortmund hilft in Nepal
Hilfe aus Dortmund für die Opfer der Flutkatastrophe im Himalaya: Die „Shanti Leprahilfe“ ist in Nepal im Einsatz.
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Flutkatastrophe in Nepal: Dortmund hilft
Nach der verehrenden Flutkatastrophe im Himalaya gibt es Hilfe aus Dortmund - vom Verein „Shanti Leprahilfe“. Ihn gibt es seit über 30 Jahren. Der Verein betreibt unter anderem ein Krankenhaus und eine Ambulanz in Nepals Hauptstadt Kathmandu. Jetzt werden hier und in einem medizinischen Camp Opfer versorgt, sagte die zweite Vorsitzende Dr. Katja Kerkhof im Gespräch mit Radio 91.2.
"Also, die Menschen kommen vor allem mit Schürfwunden, mit Brüchen, auch ganz banale Sachen, wie sie haben keine Medikamente mehr, weil die alle weggespült worden sind. Blutdruckentgleisungen, Diabetesentgleisung, also Zuckerentgleisung, und natürlich viel Traumatisierung vor allem psychischer Art."
Spenden für Flutopfer
Allein im Camp würden rund 2-tausend Menschen behandelt. Außerdem packen die Helfer des Dortmunder Vereins richtige Gesamtpakete für die Flutopfer. Am ersten Tag durfte das Team direkt neben dem Militär als einzige Organisation rausfahren. Für 9000 Euro haben sie über 500 Menschen versorgt, mit Moskitonetzen, Schlafsäcken, Medikamenten und Ernährung.
Um den Flutopfern medizinisch und mit Sachspenden helfen zu können, wird dringend Geld benötigt. Wie ihr spenden könnt, lest ihr hier auf der Homepage des Dortmunder Vereines.