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Der geplante Park "Grüner Ring" soll um das Gelände der Westfalenhütte herumführen.
© ARGE Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin / GREENBOX Landschaftsarchitekten
Der geplante Park "Grüner Ring" soll um das Gelände der Westfalenhütte herumführen.
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Dortmund: Neues Quartier auf der Westfalenhütte geplant

Auf der Dortmunder Westfalenhütte könnte ein neues Technologie- und Gewerbequartier entstehen. Dafür müssen Stadt und thyssenkrupp Steel auch die Verkehrspläne prüfen.

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Westfalenhütte: 18 Hektar für neues Quartier

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Auf der Dortmunder Westfalenhütte könnte nördlich des Borsigplatzes ein 18 Hektar großes Technologie- und Gewerbequartier entstehen. Die Stadt Dortmund und thyssenkrupp Steel wollen dafür einzelne Nutzungen auf dem Werksgelände neu anordnen. Nach ihren Plänen könnten auf der frei werdenden Fläche Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistungen, Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung angesiedelt werden. Bestehende Bereiche von thyssenkrupp Steel sollen dort bleiben. Das gesamte Industrieareal umfasst nach Angaben der Stadt 355 Hektar.

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Die Pläne zur Westfalenhütte 2.0.
© Stadt Dortmund, Thyssenkrupp
Die Pläne zur Westfalenhütte 2.0.
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Grüner Ring könnte näher an die Nordstadt rücken

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Durch die Neuordnung könnte der geplante Park „Grüner Ring“ besser mit der Nordstadt verbunden werden. Das wäre insbesondere für das Quartier am Borsigplatz von Bedeutung und die Anwohner würden davon profitieren. Der Park ist Teil der Entwicklung des Westfalenhüttengeländes; auf rund 35 Hektar sind unter anderem Wege sowie Sport- und Freizeitangebote vorgesehen. Ob die neue Verbindung wie geplant möglich ist, hängt von der weiteren Planung ab.

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Der Grüne Ring soll auch Spielflächen bieten.
© ARGE Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin
Der Grüne Ring soll auch Spielflächen bieten.
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Hoeschallee und Stadtbahn müssen neu geprüft werden

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Noch ist nicht entschieden, ob das Quartier umgesetzt wird. Stadt und Unternehmen müssen unter anderem die Finanzierung und ihre Vereinbarungen prüfen sowie einen neuen Rahmenplan erarbeiten. Auch Straßenpläne und die vorgesehene Stadtbahntrasse im Bereich Oesterholzstraße und Springorumstraße müssten angepasst werden. Hintergrund der erneuten Planung ist unter anderem der Wegfall von Landesfördermitteln für die Hoeschallee, die Westfalenhüttenallee und weitere Infrastrukturmaßnahmen. Eine Entscheidung über Machbarkeit und Umsetzung ist bis Ende 2027 vorgesehen. Die Westfalenhütte das größte zusammenhängende Industrieareal Dortmunds und flächenmäßig fast doppelt so groß wie der Phoenix-See und Phoenix-West zusammen.

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