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Radweg IGA 2027 Ruhrgebiet Internationale Gartenausstellung
© IGA / Andreas Buck
(v.l.n.r.): Tim Brückner, Teamleiter Routenmanagement (RVR), Maria Wagener (Referatsleiterin Mobilität RVR), Horst Fischer (Geschäftsführer IGA 2027 Ruhrgebiet), Lünens Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg, Susanne Linnebach (Leiterin Stabsstelle Stadt- und Raumentwicklung Emschergenossenschaft und Lippeverband), Christoph Lottritz (Abteilungsleiter Aktivtourismus Ruhr Tourismus GmbH).
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Dortmund: So führt der IGA-Radweg durchs Ruhrgebiet

100 Kilometer, fünf Zukunftsgärten, zehn Städte: Der neue IGA-Radweg führt auch durch Dortmund. Die Route soll die IGA 2027 im Ruhrgebiet verbinden.

Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2026 06:33

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Neuer IGA-Radweg verbindet Zukunftsgärten

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Die Internationale Gartenausstellung 2027 bekommt einen eigenen Radweg durchs Ruhrgebiet. Wie die Veranstalter am Donnerstag (30. Juli 2026) mitgeteilt haben, verbindet die rund 100 Kilometer lange Strecke alle fünf sogenannten Zukunftsgärten miteinander. Die Route führt durch zehn Städte, darunter auch Dortmund. Nach Angaben der IGA 2027 verläuft sie zu großen Teilen über bestehende Wege und soll auch nach der Gartenschau dauerhaft erhalten bleiben. Er solle nicht nur Besucher der Gartenausstellung ansprechen, sondern auch Freizeitradfahrer, Pendler und Touristen.

Der neue IGA-Radweg verbindet die Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen, im Natur- und Wasser-Erlebnis-Park Castrop-Rauxel/Recklinghausen, in Dortmund und in Lünen. Zu den genannten Stationen entlang der Strecke gehören unter anderem die Zeche Zollverein, die ZOOM Erlebniswelt und der Fredenbaumpark in Dortmund. Die Route kann den Angaben nach in beide Richtungen befahren und in Tagesetappen aufgeteilt werden.

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Bestehende Radwege führen auch nach Dortmund

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Nach Angaben der IGA 2027 nutzt die neue Verbindung überwiegend vorhandene Radwege, darunter den RuhrtalRadweg, die Rheinische Bahn, den Nordsternweg und den Emscher-Weg. Ergänzt worden seien einzelne Abschnitte, unter anderem auch am Emscher-Weg zwischen Gelsenkirchen und Dortmund. Außerdem werde der IGA-Radweg in das Knotenpunktnetz von radrevier.ruhr eingebunden. Dadurch solle die Strecke über nummerierte Knotenpunkte sowie digital über Navigationsangebote wie Komoot planbar sein. Horst Fischer, Geschäftsführer der IGA 2027 Ruhrgebiet erklärt:

„Der IGA-Radweg ist weit mehr als eine Strecke zwischen unseren fünf Zukunftsgärten. Er verbindet Menschen, Städte und Landschaften miteinander."
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