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Dortmund: Stadt prüft CSD-Sicherheitskonzept nach Vorfällen in Berlin
© Jonas H.
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Dortmund: Stadt prüft CSD-Sicherheitskonzept nach Vorfällen in Berlin

Vor dem Hintergrund der tödlichen Gewalt beim Berliner Christopher Street Day überprüft die Stadt Dortmund die Sicherheitsmaßnahmen für den CSD in Dortmund.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.07.2026 06:27

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Behörden überprüfen Sicherheitskonzept für CSD in Dortmund

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Für den anstehenden Christopher Street Day bei uns in Dortmund überprüfen die Behörden noch einmal alle Sicherheitsmaßnahmen. Hintergrund ist der mutmaßliche Anschlag in Berlin, bei dem eine Frau gestorben ist. Bei Bedarf wird das Konzept angepasst, um den Schutz aller Teilnehmenden zu garantieren. Das sagt Stadtdirektor Christian Uhr. Gleichzeitig drückte er den Opfern von Berlin und deren Angehörigen sein tiefstes Mitgefühl aus.

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Stadt Dortmund reagiert bestürzt auf Vorfälle in der Hauptstadt

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Die Stadt Dortmund stellt sich fest an die Seite der queeren Community in unserer Stadt. Christopher Street Days stünden für Vielfalt, Selbstbestimmung und die Rechte aller Menschen. Gewalt, Hass und Menschenfeindlichkeit dürften nirgends einen Platz haben. Deshalb betont die Stadt Dortmund nochmal, den CSD auch in diesem Jahr hier in unserer Stadt wieder ausdrücklich unterstützen zu wollen. Der ist am 05. September. Die Sicherheit der Teilnehmer habe dabei die höchste Priorität.

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