Dortmund: Stadtteil bekommt erste Urban-Art-Route

Der Dortmunder Stadtteil Hörde bekommt als allererster eine Urban-Art-Route.


© Young-Soo Chang

Dortmund: Künstler aus aller Welt beteiligen sich

Morgen (13.08.) fällt der Startschuss für das Projekt, 15 Künstler aus der ganzen Welt machen mit. An insgesamt sieben Standorten werden sie große Wandgemälde an Hausfassaden- und flächen malen. Als Inspiration dazu dienen die Geschichten der Menschen aus Hörde - rund hundert Bewohner haben mit der Dortmunder Künstlerin Silvia Liebig über ihre Heimat gesprochen. Innerhalb einer Woche bis zum 21. August kreieren die Künstler aus Ländern wie Schweden, Kolumbien oder Israel nun Wandgemälde aus den Geschichten. Die Murals sind dann an folgenden Orten zu sehen: 



Gesamtschule Gartenstadt – AULA + 2 Turnhallen-Wandflächen, Hueckstraße 25/26, 44141 Dortmund

Stützmauer Faßstraße, Höhe Wallrabenhof, 44263 Dortmund (Zusatzauftrag der Stadt Dortmund)

Faßstraße 8, 44263 Dortmund (Hausfassade der Familie Regling)

Alte Benninghofer Straße 4, 44263 Dortmund (Hausfassade der Familie Hocher)

Lutherkirche Hörde


Am 21. August wird die Urban Art Route von Hörde International e.V. und Pottporus offiziell an Bewohner*innen, Vertreter*innen und Besucher*innen von Hörde, Dortmund und der Metropole Ruhr übergeben. Im Rahmen einer geführten Tour mit Hintergrundinfos zu Werken und Künstler*innen geht es durch den Stadtteil und entlang der Urban Art Route Hörde, die dann in Zukunft ganz ohne Öffnungszeiten und Eintrittspreis besichtigt werden kann. Die Teilnahme an der Tour ist öffentlich und ohne Anmeldung möglich.

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