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Symbolbild: Obdachlosigkeit
© Freepik
Symbolbild: Obdachlosigkeit
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Dortmund: Streit um Notunterkünfte für Obdachlose

Die Stadt Dortmund muss mehr für Obdachlose tun, das fordern die Fraktionen Linke & Tierschutz sowie Grüne & Volt. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 31.12.2025 08:55

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Fraktionen im Dortmunder Rat uneinig über Notunterkünfte für Obdachlose

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Die Fraktion Linke, Tierschutz, Grüne und Volt erwartet, dass die Stadt mehr unternimmt. Der Plan, an der Treibstraße nördlich des Hauptbahnhofs zehn Container für 30 Menschen aufzustellen, ist gescheitert. Der Vermieter hatte in letzter Sekunde abgelehnt. Die Fraktionen sagen, die Stadt lasse die Menschen bei kalten Temperaturen einfach auf der Straße liegen.

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Stadt Dortmund wehrt sich gegen Anschuldigungen der Fraktionen

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Die Stadt wehrt sich dagegen und verweist auf die Pläne für Unterkünfte am Lütgenholz. Außerdem soll die Unterkunft an der Mergelteichstraße attraktiver werden. Aktuell gibt es für Männer eine Schlafmöglichkeit an der Unionstraße und für Frauen an der Nortkirchenstraße.  

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Obdachloser tot in Dortmunder Nordstadt aufgefunden

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Erst gestern war in der Nordstadt hinter dem Hornbach-Baumarkt ein verstorbener Obdachloser gefunden worden. Das hat uns die Polizei bestätigt. Der Mann sei in seinem Zelt auf einem Brachgelände an der Mindener Straße Ecke Ravensburger Straße gefunden worden. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zunächst will sie die Personalien des Toten klären. Dann wird überprüft, ob ein Verbrechen zugrunde liegt, oder ob der Mann eines natürlich Todes gestorben ist. Bei den Temperaturen in den vergangenen Tagen drängt sich auf, dass er erfroren sein könnte. Das ist aber noch nicht ganz geklärt. 

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