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Reisepass / Symbolbild
© Symbolbild / Pixabay
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Dortmunder Fotografen fürchten um Existenz

Viele Fotografen in Dortmund fürchten um ihre Existenz. Hintergrund ist ein Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums. Demnach könnten ab 2022 Passbilder nur noch unter Aufsicht in der jeweiligen Behörde erstellt werden dürfen. Damit sollen Bildmanipulationen verhindert werden.

Veröffentlicht: Freitag, 17.01.2020 08:30

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Kerngeschäft: Passbilder

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Das sei für viele kleine und mittlere Unternehmen existenzbedrohend, erklärte der Präsident der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder. Die Passbilder seien das Kerngeschäft zahlreicher Fotografen. Statt des neuen Gesetzes solle eher das Handwerk als Partner bei der Entwicklung technischer Verfahren zur Verhinderung von Bildmanipulation einbezogen werden, so Schröder. Aktuell gibt es im Kammerbezirk Dortmund über 600 Fotografen.

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