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Dortmunderin klagt gegen die Stadt um ihren Hund
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Dortmunderin klagt gegen die Stadt um ihren Hund

Eine Dortmunderin streitet sich seit sechs Jahren mit der Stadt um ihren Hund Sunny. Heute geht der Fall vor dem Oberverwaltungsgericht in die nächste Runde. 

Veröffentlicht: Dienstag, 16.06.2026 10:13

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Gefährlicher Hund: Stadt Dortmund möchte Frau den Hund wegnehmen

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Eine Dortmunderin wehrt sich aktuell vor Gericht gegen die Entscheidung der Stadt, ihr den Hund „Sunny“ wegzunehmen. Nach Auffassung der Stadt handelt es sich bei dem Tier um einen Hund einer gefährlichen Rasse. Deshalb müsse die Halterin strenge Auflagen erfüllen, darunter eine Leinen- und Maulkorbpflicht, ein Sachkundenachweis, ein Führungszeugnis sowie eine spezielle Versicherung. Die Besitzerin sieht das jedoch anders: Ihrer Meinung nach hat „Sunny“ kaum Ähnlichkeit mit den Hunderassen, die im Landeshundegesetz als gefährlich eingestuft werden.


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Nach Urteil vom Verwaltungsgericht: Stadt Dortmund legt Berufung ein

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Der Rechtsstreit zieht sich bereits seit rund sechs Jahren hin. In der ersten Verhandlung hatte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden, dass der Hund zunächst bei seiner Halterin bleiben darf. Die Stadt Dortmund legte jedoch Berufung ein, sodass sich nun das Oberverwaltungsgericht mit dem Fall beschäftigt. Die nächste Verhandlung findet heute (16. Juni) statt.

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