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Symbolbild: Bundespolizei
© Bundespolizei
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Festnahme in Dortmund: Bundespolizei fasst mutmaßlichen Schleuser

Der in Dortmund festgenommene mutmaßliche Schleuser soll zu einer Bande gehören, die über 700 Menschen illegal eingeschleust haben soll. Damit sollen sie viel Geld verdient haben.

Veröffentlicht: Freitag, 10.07.2026 11:16

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Bundespolizei fasst Verdächtigen in Dortmund

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Am Freitagvormittag (10.07.) haben Ermittler der Bundespolizei einen Mann in Dortmund festgenommen, der Teil einer Schleuserbande sein soll. Der Einsatz in Westfalen war Teil einer koordinierten Aktion, bei der zeitgleich auch in Berlin und Delmenhorst Verdächtige gefasst wurden. Die Staatsanwaltschaft Landshut leitet das Verfahren gegen die Gruppe, der schwere Vorwürfe im Bereich der organisierten Kriminalität gemacht werden. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, über 700 Menschen illegal über die Grenzen nach Deutschland gebracht zu haben.

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Millionen-Gewinne durch illegale Einreise

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Durch diese Aktivitäten sollen die mutmaßlichen Täter Einnahmen in Höhe von mehreren Millionen Euro erzielt haben. Bei den festgenommenen Männern handelt es sich laut offiziellen Angaben um syrische und libanesische Staatsbürger im Alter zwischen 25 und 45 Jahren. Der Zugriff am Freitag (10.07.) beschränkte sich nicht nur auf deutsche Städte wie Dortmund, sondern umfasste auch internationale Maßnahmen. In Genf konnte die Polizei den mutmaßlichen Kopf der gesamten Organisation festnehmen. Insgesamt befinden sich nun fünf Verdächtige in Untersuchungshaft.

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