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Symbolbild Friseur
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Materialkosten steigen
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Viele Betriebe würden scharf kalkulieren, um die Preise der Konkurrenz zu unterbieten. Aber jetzt sei ein Punkt erreicht, an dem man um Erhöhungen nicht herumkomme.
Inflation und Ukraine-Krieg haben die Energiekosten und die Preise von Materialien wie Pflegeprodukte, Färbemittel und Kosmetika steigen lassen, so die Friseur-Innung. Im Oktober drehe sich die Preisspirale noch weiter, dann komme der Mindestlohn von 12 Euro, und die Lohnkosten steigen deutlich. Wegen Corona sind die Rücklagen oft nicht so hoch, dass die Betriebe die Mehrkosten abfedern könnten.
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