
Halloween-Einsätze in Dortmund: Zeugen gesucht
In der Halloweennacht haben in Dortmund unter anderem mehrere Fahrzeuge und Container gebrannt. Die Polizei prüft einen Zusammenhang und bittet um Zeugenhinweise.
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Mehrere Brände in Dortmund in einer Nacht
Die Feuerwehr Dortmund hat in der Nacht zum Sonntag (01.11.26) mehrere Brände im Stadtgebiet löschen müssen. Betroffen waren nach Angaben der Polizei zwei Fahrzeuge auf der Heyden-Rynsch-Straße, ein Container auf dem Gelände eines Schrottplatzes an der Huckarder Straße sowie mehrere Papiercontainer und ein Kleintransporter im Bereich der Planetenfeldstraße. Die ersten Einsätze begannen am Samstagabend (31.10.26), der letzte gemeldete Brand folgte in den frühen Morgenstunden. Am Schrottplatz waren die Flammen und die aufsteigenden Rauchwolken weithin sichtbar.
Polizei Dortmund sucht Zeugen
Ob zwischen den einzelnen Bränden ein Zusammenhang besteht und ob ein oder mehrere Täter die Feuer gelegt haben, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei Dortmund bittet deshalb um Hinweise. Wer am Samstagabend (31.10.26) oder in der Nacht zum Sonntag (01.11.26) im Bereich der Heyden-Rynsch-Straße, der Huckarder Straße oder der Planetenfeldstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich melden. Gesucht werden auch Hinweise auf auffällige Personen oder Fahrzeuge. Zeugen erreichen die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.
Raubüberfall in Dortmund-Körne
Außerdem hat es in der Halloween-Nacht einen schweren Raubüberfall gegeben. Vier Unbekannte sind dort aus einem Gebüsch gesprungen und haben eine andere Gruppe angegriffen. Zuerst sprühten sie ihnen Pfefferspray ins Gesicht, dann attackierten sie sie mit Schlägen und Tritten. Einem Mann klauten die Unbekannten die Umhängetasche. Der Überfall passierte gegen kurz nach 9 Uhr in der Nähe des Fußballplatzes an der Straße "Am Zippen". Die vier Opfer - zwei Frauen und zwei Männer - wurden teils schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich auch um vier Täter - alle schwarz gekleidet und etwa 1,60 / 1,70 groß. Sie flüchteten offenbar Richtung Osten, die Polizei sucht nun Zeigen zu dem Überfall.