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Kritik an Bussen in Dortmund
© Jörg Schimmel/DSW21
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Kritik an Bussen in Dortmund

Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass in Dortmund deutlich mehr Dieselbusse als E-Busse unterwegs sind. Dafür gibt es einen bestimmten Grund.

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Bundesregierung streicht Förderung für E-Busse

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In Dortmund fahren aktuell deutlich mehr Diesel-Busse als Elektro-Busse und das kritisiert jetzt unter anderem die Deutsche Umwelthilfe.

Die Flotte der DSW21 umfasst etwa 180 Busse, aber nur 30 davon fahren elektrisch. Für diese E-Busse habe es Förderung gegeben, sagt die DSW 21. Auch in anderen Großstädten in NRW sieht es nicht viel besser aus. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass häufig neue Diesel-Busse angeschafft würden. Denn das größte Problem sind die hohen Anschaffungskosten für Fahrzeuge und Ladesäulen. Und auch die DSW21 kritisiert, dass es aktuell kaum Gelder für E-Busse gibt.

„Wie unser Verband VDV kritisieren auch wir, dass die Bundesregierung die Fördermittel für elektrisch angetriebene Busse empfindlich zusammenstreicht.“ – Ulrich Jaeger, DSW21-Verkehrsvorstand
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E-Busse sind besonders teuer für DSW21

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Ein Dieselbus kostet die DSW21 in der Anschaffung aktuell etwa 450.000 Euro. E-Bussen liegen bei etwa 730.000 Euro, das sind gut 60 Prozent mehr. Für 2027 hat die DSW21 sieben neue E-Busse bestellt, ohne dass es dafür Förderung gegeben hätte. Ca. 40 weitere E-Busse sind in Planung. Darüber muss aber noch abschließend entschieden werden. Spitzenreiter in NRW ist Münster mit einer E-Bus-Quote von fast 50 Prozent.

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