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Symbolbild: Das Polizeipräsidium der Polizei Dortmund.
© Polizei Dortmund
Symbolbild: Das Polizeipräsidium der Polizei Dortmund.
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Macheten-Überfall in Dortmund: Debatte um Strafmündigkeit

Nach einem Macheten-Überfall in Dortmund durch zwei 13-Jährige wird die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre gefordert. Der Fall sorgt für Entsetzen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 03.12.2025 06:12

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Nach Fall in Dortmund: Forderungen nach niedrigerer Strafmündigkeit

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Nach dem Macheten-Überfall auf einen Dortmunder Kiosk-Besitzer mit zwei 13-jährigen Tatverdächtigen werden Forderungen laut, das Alter für Strafmündigkeit herabzusetzen. Bisher beginnt in Deutschland die strafrechtliche Verantwortung eines Menschen mit dem 14. Geburtstag. Der Vizechef der (DPolG) Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, sagte der «Bild», der Überfall in Dortmund sei ein weiterer Höhepunkt einer Verrohung unter Kindern. Und: «Die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre muss jetzt nicht nur gefordert werden, sie muss jetzt auch kommen.»

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"Schockierender Fall in Dortmund"

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Die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Susanne Hierl, sagte «Bild», der schockierende Fall in Dortmund zeige erneut die Notwendigkeit einer Debatte über die Absenkung der Strafmündigkeit unter 14 Jahre. Wenn Kinder derart brutale Straftaten begehen, sollte das für sie auch strafrechtliche Konsequenzen haben können», so Hierl. 13-Jährige wüssten sehr genau, was richtig und was falsch ist. Fehlentwicklungen müssten rechtzeitig korrigiert werden, damit die kriminelle Karriere gestoppt wird.

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Kioskbesitzer in Dortmund verliert Teil seines Daumes

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Dem Dortmunder Kioskbesitzer wurde in der Nacht zu Samstag (29.11.) in der Nähe des Borsigplatzes mit einer Machete ein Teil des Daumens abgetrennt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund spricht von schweren Verletzungen und einer Notoperation. Die beiden tatverdächtigen 13-jährigen Jugendlichen seien in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben worden.

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