
© Marc Ossau
© Marc Ossau
Marc Ossau (Freie Wähler) fordert er einen Blick über den Tellerrand
Der Dortmunder OB-Kandidat Marc Ossau tritt für die Freien Wähler an. Im Interview spricht er über eine desolate Verkehrsplanung und warum er sich in keiner Schublade wohlfühlt.
Veröffentlicht: Freitag, 01.08.2025 12:31
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Was lieben Sie an Dortmund?
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In keiner Stadt, die ich kenne, wird man so unmittelbar Teil des Ganzen. Viele Orte loben sich wegen ihrer (touristischen) Gastfreundlichkeit; in Dortmund gehörste einfach dazu -- und zwar sofort.
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Welche Probleme wollen Sie als erstes wie angehen?
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Wo soll man beginnen? Angstfreie Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, Wohnraumpolitik, desolate Verkehrsplanung …. Für die allermeisten Problemfelder bedarf es des Blickes über den Tellerrand. Die Welt endet nicht an der Stadtgrenze. Interkommunale Kooperationen, überparteiliche Verständigung und best-practice-Prinzipien öffnen neue gangbare Wege.
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Warum treten Sie als OB-Kandidat an?
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Ich will mir nicht sagen müssen, ich hätte es nie versucht!
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Wie würden Sie sich beschreiben?
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In Schubladen habe ich mich nie wohl gefühlt. Think out of the box und bleibe dabei verlässlich. Meinen Lebensweg hätte ich nicht planen können, die Kunst besteht jedoch darin, auf Ungeplantes zu reagieren und sich stetig zu entwickeln. Keine Angst vor einer eigenen Meinung, Respekt vor jeder persönlichen Haltung. Niemanden missionieren, aber den eigenen Glauben beherzigen.
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Steckbrief: Marc Ossau
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- Alter: 56 Jahre
- Familienstand: verheiratet
- Kinder: ein erwachsener Sohn
- Beruf: Schauspieler und Lehrer
- Hobbys: Kajak, GO, gemeinsam musizieren
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