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In Dortmund-Alt-Scharnhorst haben Kinder an Halloween einen Nagel in Halloween-Süßigkeiten gefunden (Symbolbild).
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In Dortmund-Alt-Scharnhorst haben Kinder an Halloween einen Nagel in Halloween-Süßigkeiten gefunden (Symbolbild).
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Nagel in Halloween-Süßigkeiten auch in Dortmund entdeckt

In Dortmund-Alt-Scharnhorst haben Kinder an Halloween einen Nagel in einem Schokoriegel gefunden. Die Polizei ermittelt - und rät Eltern, gesammelte Süßigkeiten zu kontrollieren.

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Nagel in Schokoriegel in Dortmund-Alt-Scharnhorst

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Beim Durchsuchen der Halloween-Ausbeute ihrer Kinder hat eine Familie in Dortmund-Alt-Scharnhorst am Mittwoch (04.11.26) eine beunruhigende Entdeckung gemacht: In einem Schokoriegel steckte ein Nagel. Wie die Polizei Dortmund mitteilt, hatten die betroffenen Kinder am Freitag (31.10.26) zwischen 17 und 19 Uhr in Alt-Scharnhorst Süßigkeiten gesammelt. Verletzt wurde durch den Nagel glücklicherweise niemand. Die Polizei hat eine Anzeige aufgenommen und ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

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Kein Einzelfall: Bundesweit ähnliche Funde

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Der Dortmunder Fall reiht sich in eine bundesweite Serie ein. Polizeiberichten zufolge wurden nach Halloween in zahlreichen Bundesländern Süßigkeiten mit Nadeln, Nägeln und anderen Metallteilen manipuliert. Betroffen waren unter anderem Schokoladenriegel, Kaubonbons und Waffelschnitten. Vielerorts ermitteln die Behörden wegen des Verdachts der absichtlichen Manipulation. Wer dahintersteckt, ist bislang unklar.

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Was Eltern jetzt tun sollten

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Die Polizei Dortmund rät Eltern, gesammelte Süßigkeiten vor dem Verzehr gemeinsam mit ihren Kindern zu kontrollieren und dabei auf beschädigte Verpackungen, Einstichstellen oder auffällige Verformungen zu achten. Einzelne Manipulationen können äußerlich schwer erkennbar sein - verdächtige Süßigkeiten sollten deshalb keinesfalls probiert werden. Wer etwas Auffälliges findet, sollte die Süßigkeit mitsamt Verpackung aufbewahren, möglichst unverändert lassen und der Polizei melden; Fremdkörper sollten nicht eigenständig herausgezogen werden. Hinweise auf verdächtige Süßigkeiten sollten außerdem direkt an die Polizei weitergegeben werden, statt ungeprüfte Warnmeldungen über soziale Medien zu verbreiten.

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