
Neue Funktion in der Dortmund-App: Das ist LINa
Mit LINa können Menschen in Dortmund ihre Eindrücke zu Orten im Stadtteil teilen. Die neue Funktion steckt in der Dortmund-App und erfasst auch positive Erfahrungen.
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LINa in Dortmund: Eindrücke zu Orten melden
Ein dunkler Heimweg, ein Platz zum Wohlfühlen oder der Wunsch nach Veränderung: Solche Eindrücke können Menschen in Dortmund über die neue Funktion LINa an die Stadt übermitteln. Das teilt die Stadt Dortmund mit. LINa steht für „Lokaler Informationsmelder zum Nahraum“ und ist direkt in der Dortmund-App zu finden.
Dortmund-App: Fünf Themen für Rückmeldungen
Wer LINa nutzt, wählt zunächst einen von fünf Themenbereichen: Sicherheitsgefühl, Wohnumfeld und Mitgestaltung, Aufenthaltsqualität, Wege und Orientierung oder Krisenvorsorge. Danach wird ein Ort angegeben und die Wahrnehmung dazu beschrieben. Das können sowohl belastende als auch positive Erfahrungen sein. Ein zusätzliches Freitextfeld bietet Platz für nähere Angaben. Laut Stadt ist für LINa keine Anmeldung nötig; die Teilnahme ist freiwillig und anonym.
Was die Stadt mit LINa-Meldungen macht
Die Stadt will die Rückmeldungen anonymisiert auswerten und mit weiteren Informationen abgleichen, darunter Einsatz-, Sozialraum- und Kriminalitätsdaten. Sie erhofft sich davon ein genaueres Bild der Lage in den Stadtteilen. Aus einer Meldung allein folgt damit nicht automatisch eine konkrete Maßnahme. Entwickelt wurde LINa auf Grundlage der Quartierslabore, bei denen Menschen in allen zwölf Dortmunder Stadtbezirken über ihr Wohnumfeld und ihr Sicherheitsgefühl gesprochen haben.