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Offener Brief: Dramé-Brüder sollen bleiben dürfen
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Offener Brief: Dramé-Brüder sollen bleiben dürfen

Die Brüder des 2022 getöteten Geflüchteten Mouhamed Dramé sollen weiterhin in Dortmund bleiben dürfen.


Veröffentlicht: Dienstag, 10.02.2026 11:03

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Aktuell haben sie keinen Aufenthaltstitel mehr und leben sehr unsicher. Ein breites Bündnis aus Politik, Zivilgesellschaft, Sport und Kultur in Dortmund setzt sich aber jetzt für Sidy und Lassana Dramé ein. Die beiden haben den Prozess als Nebenkläger gegen fünf Polizeibeamte begleitet, die an dem Einsatz beteiligt waren. Bei dem Bündnis sind unter anderem Politiker aus Dortmund, Landes- und Bundespolitiker, Fußball-Fangruppen, Vertreter von Kirchen und Gewerkschaften, Rechtsanwälte und Autoren.

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Solidarität aus Dortmund und darüber hinaus

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In dem Brief heißt es, sie seien für die Gedenk- und Erinnerungsarbeit unverzichtbar. Seit ihrer Ankunft hätten sie sich ein Leben in Dortmund aufgebaut, sich ehrenamtlich engagiert und berufliche Perspektiven entwickelt. Politikerinnen wie Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum und Stadtdirektor Jörg Stüdemann fordern einen Aufenthaltstitel und eine Arbeitserlaubnis für die Brüder. Alle Unterstützerinnen rufen dazu auf, sich dem Anliegen anzuschließen. Hier findet ihr den offenen Brief.


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