
Parkpromenade statt Pflaster: So soll die Kampstraße werden
Für den Umbau der Kampstraße in Dortmund gibt es neue Entwürfe. Geplant ist eine grüne Promenade mit mehr Bäumen und eigenem Radweg.
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Neue Entwürfe für die Kampstraße
Drei Jahrzehnte nach den ersten Plänen kommt der Umbau der Kampstraße in Dortmund einen Schritt weiter. Zwischen Reinoldi- und Petrikirche soll eine parkähnliche Promenade mit vielen Bäumen und Pflanzen entstehen. Die Stadt Dortmund hat dafür nach eigenen Angaben das Kopenhagener Büro BOGL ApS als Generalplaner beauftragt.
Mehr Grün und eigener Radweg
Geplant ist eine sogenannte Parkpromenade, die die Aufenthaltsqualität verbessern und an heißen Tagen für ein besseres Stadtklima sorgen soll. Nach Angaben der Stadt ist außerdem ein eigener zweispuriger Radweg vorgesehen, der getrennt von Fußgängern durch den Bereich führen soll. Im Umfeld der Reinoldikirche soll der Bereich zudem aufgewertet und auch als Veranstaltungsort attraktiver werden.
„Die Kampstraße soll zu einer grünen Parkpromenade mitten in Dortmund werden – eine schattige Kühl-Oase mit abwechslungsreichen urbanen Räumen, üppiger Bepflanzung, Farbenpracht und deutlichen jahreszeitlichen Veränderungen." – Planungsbüro BOGL ApS
Vorstellung Ende September
Die Entwürfe sollen am Mittwoch (30.09.) bei einer öffentlichen Veranstaltung im Rathaus vorgestellt werden. Laut Stadt ist bisher noch offen, wie viel die Umgestaltung der Kampstraße kosten wird. Anschließend soll die Planung weiter konkretisiert werden, bevor der Rat über den Baubeschluss entscheidet.
