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St. Josefs-Hospital in Dortmund Hörde.
© St. Josefs-Hospital
St. Josefs-Hospital in Dortmund Hörde.
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Protestaktion: Krankenhäuser in Dortmund schließen Eingänge

Freitag (12.06.) stehen viele Patienten und Patientinnen in Dortmund vor verschlossenen Türen am Krankenhaus. Fünf Kliniken beteiligen sich an einer bundesweiten Protestaktion.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.06.2026 10:17

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Dortmunder Kliniken protestieren gegen Kürzungs-Pläne

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Wer Freitag (12.06.) in Dortmund ins Krankenhaus muss, steht vor verschlossenen Türen. Das gehört zu einer bundesweiten Protestaktion. In Dortmund beteiligen sich fünf Kliniken daran. Sie schließen ab 11 Uhr für zwei Stunden ihre Haupteingänge, allerdings nur symbolisch. Behandlungen laufen normal weiter, über die Nebeneingänge kommen Patienten und Patientinnen ins Krankenhaus. Mit der Aktion protestieren die Kliniken gegen die milliardenschweren Kürzungen bei der Finanzierung. "Kein Geld, keine Versorgung" lautet das Motto. Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser werde zunehmend kritisch. Es drohen Schließungen, für Patienten damit längere Wege und Wartezeiten. 

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Diese Krankenhäuser in Dortmund sind bei der Protestaktion dabei

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Die Krankenhäuser der Paulus-Gesellschaft haben bestätigt, bei der Aktion dabei zu sein. Das sind in Dortmund folgende:

  • St. Johannes Hospital Mitte
  • St. Josefs Hospital Hörde
  • St. Elisabeth Krankenhaus Kurl
  • Kath. Krankenhaus Dortmund-West
  • Marien Hospital Hombruch
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