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Dortmund: Prozess um versuchten Mord in der Nordstadt startet am Landgericht

In Dortmund beginnt der Gerichtsprozess nach einem Angriff in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße. Ein 21-Jähriger soll eine Frau gewürgt haben. Zeugen stoppten laut Anklage die Tat.

Veröffentlicht: Dienstag, 14.04.2026 10:49

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Angriff in Dortmunder Kleingartenanlage

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Vor dem Landgericht Dortmund beginnt am Dienstagmittag (14.04.2026) ein Prozess wegen eines mutmaßlichen versuchten Mordes. Angeklagt ist ein 21-Jähriger. Nach Angaben der Anklage soll er im Oktober 2025 (09.10.) in Dortmund eine Frau gewürgt haben. Laut Anklage soll der Mann die 30-Jährige in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße in der Nordstadt gegen 16:30 Uhr in Tötungsabsicht gewürgt haben. Dabei soll es ihm nach Darstellung der Staatsanwaltschaft darum gegangen sein, sexuelle Befriedigung zu erlangen oder Geschlechtsverkehr mit der Frau zu ermöglichen.

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Zeugen stoppten die Tat in Dortmund

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Die Frau soll bereits blau angelaufen gewesen sein, die Augen verdreht gehabt haben und schaumigen Speichel am Mund gezeigt haben. Zeugen hatten einen Angriff in einer Kleingartenanlage hinter einer Hütte beobachtet und nach Darstellung der Staatsanwaltschaft die Tat unterbrochen. Als der Angeklagte von der Frau abgelassen haben soll, sei sie mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufgeprallt und habe eine Platzwunde erlitten. Der Täter war damals zunächst geflüchtet.

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Prozessbeginn am Landgericht Dortmund

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Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor. Für das Verfahren sind nach Gerichtsangaben mehrere weitere Termine angesetzt. Verhandelt wird vor einer Schwurgerichtskammer des Landgerichts Dortmund. Im Raum steht für den Angeklagten im Fall einer Verurteilung eine mehrjährige Haftstrafe. Ein Urteil soll voraussichtlich Mitte Mai fallen.

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