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Strafverfahren nach eskalierter Kurden-Demo in Dortmund
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Strafverfahren nach eskalierter Kurden-Demo in Dortmund

Gestern (20.01.) ist eine kurdische Demo in Dortmund eskaliert. Jetzt gibt es mehrere Strafverfahren.

Veröffentlicht: Mittwoch, 21.01.2026 13:34

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Dortmunder Polizisten mit Steinen beworfen

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Nach den Ausschreitungen bei der großen Kurden-Demo gestern (20.01.) in der Dortmunder Innenstadt hat die Polizei eine Ermittlungskommission eingerichtet. Sie bearbeitet mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzungsdelikten und Sachbeschädigung. Konkret werten die Ermittler zum Beispiel Videoaufnahmen aus. So wollen sie Tatverdächtige identifizieren. Im Rahmen der Demonstration gestern waren Imbissbetriebe auf der Brückstraße zerstört worden. Demonstranten hatten die Fenster mit Steinen und Stühlen eingeworfen. Steine und sogar Böller flogen auch in Richtung der Polizisten, die die Demo begleiteten. Statt der angemeldeten 400 Kurden waren über 4000 gekommen. Für Freitag, 16 bis 18 Uhr, ist schon die nächste Kurden-Demo in der Dortmunder Innenstadt angekündigt. 

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