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Tödlicher Raub in Dortmund: Internationale Fahndung

Nach dem gewaltsamen Tod eines China-Restaurant-Betreibers in Dortmund-Eving fahndet die Staatsanwaltschaft jetzt international nach zwei Tatverdächtigen.

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Überwachungsvideo zeigt massive stumpfe Gewalt

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Zwei Tatverdächtige sollen den 49-jährigen Betreiber eines China-Restaurants am 1. April in seiner Gaststätte an der Lindenhorster Straße überrascht, überwältigt und gefesselt haben. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft im Radio 91.2-Gespräch. Die Staatsanwaltschaft spricht von massiver stumpfer Gewalt. Das sei auf einem Überwachungsvideo gut zu sehen. Außerdem sollen die Täter ihr Opfer an Armen, Beinen und Hals mit Klebeband gefesselt haben.

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Restaurant-Chef erstickte: Tatverdächtige flohen ins Ausland

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Dass er eine Vorerkrankung gehabt habe, könnte dazu beigetragen haben, dass der Restaurant-Chef schließlich erstickte. Eine Mitarbeiterin fand ihn, als sie ihm Essen bringen wollte. Die Täter durchsuchten die privaten Räume und fanden Schmuck und zehntausende Euro. Dann flohen sie ins Ausland. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um ehemalige Mitarbeiter des Restaurants handeln. Sie sollen aus finanziellen Gründen, heimtückisch und aus Habgier gehandelt haben.

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