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Verbraucherzentrale Dortmund rät zu kürzeren Energie-Verträgen
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Verbraucherzentrale Dortmund rät zu kürzeren Energie-Verträgen

Die Verbraucherzentrale Dortmund rät aktuell zu kürzeren Laufzeiten bei Energie-Verträgen. Grund sind die extrem hohen Preise durch den Krieg in der Ukraine.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.03.2022 15:00

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Hohe Preise durch Ukrainekrieg

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Teilweise würden Kunden jetzt 20 Cent pro Kilowattstunde zahlen, erklärte Kerstin Ramsauer von der Dortmunder Verbraucherzentrale im Radio 91.2-Interview. Wer jetzt noch einen laufenden Vertrag mit Festpreis hat, sollte den auf jeden Fall laufen lassen. Ansonsten sollten eher Veträge von maximal 12 Monaten Laufzeit abgeschlossen werden, sagt Ramsauer.

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