EDG und Stadt Dortmund gehen gegen Müllsünder vor

EDG und Stadt Dortmund starten am Dienstag (1.12.) gemeinsam die Ermittlungsoffensive Müllcontainer. Damit soll gegen Müllsünder vorgegangen werden, die ihren Abfall unerlaubt neben den Depotcontainern abstellen. Außerdem sollen die Standorte dieser Altpapier- und Glascontainer intensiver gereinigt werden. 500 solcher Standorte gibt es im Stadtgebiet.

Vermüllte Container-Standorte in Dortmund.
© EDG

200 Verfahren bereits eingeleitet

Acht Mitarbeiter werden die Container-Standorte aus zivilen Autos beobachten. So sollen diejenigen, die z.B. Sperrmüll oder Glas neben die Container stellen, "auf frischer Tat ertappt" werden, teilen EDG und Ordnungsamt mit. Deren Ermittler dürfen vor Ort die Personalien aufnehmen und auch Verwarngelder aussprechen. Seit August wurden vom Ermittlungsdienst Abfall so bereits fast 200 Verfahren eingeleitet.

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