Im Rahmen der Präsenzkonzeption "Fokus" kontrollierten Einsatzkräfte zahlreiche Personen und Fahrzeuge im Dortmunder
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.08.2025 10:15

Lfd. Nr.: 0749
Auch in dieser Woche waren wieder zahlreiche Einsatzkräfte des Präsenzkonzepts "Fokus" im Einsatz. Ziel ist es, Präsenz zu zeigen und für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen.
Am Wochenende (22. bis 23. August) wurden mehrere Kioske in der Dortmunder Nordstadt und das unmittelbare Umfeld kontrolliert. Durch einen Rauschgiftspürhund wurden in einem Kellerschacht Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt.
Im Zuge von Personenkontrollen wurde eine Person festgestellt, die gegen räumliche Beschränkungen verstieß. Gegen diese Person wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ein Platzverweis erteilt. Bei einer weiteren Person wurden Betäubungsmittel gefunden, die auf einen Handel schließen lassen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln wurde eingeleitet.
Zivile Polizeibeamte beobachteten am Nordausgang des Hauptbahnhofs einen offensichtlichen Drogenhandel. Bei der anschließenden Kontrolle eines Dealers wurden 15 Konsumeinheiten Marihuana und Bargeld sichergestellt.
Der Wallring war am Samstagabend erwartungsgemäß stark frequentiert. Es konnten in der Spitze rund 250 Fahrzeuge der sogenannten Wallszene festgestellt werden. Zwischen 23:30 Uhr und 01:00 Uhr wurde eine Kontrollstelle auf dem Außenwall eingerichtet. Im Rahmen der Kontrollmaßnahmen wurden insgesamt 72 Fahrzeugführer überprüft. Dabei wurden 39 Verwarnungsgelder erhoben und acht Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Am Dienstag (26. August) wurden im Stadtgarten umfangreiche Personenkontrollen durchgeführt. Bei einem 38-Jährigen wurde eine Konsumeinheit Kokain gefunden und sichergestellt. Gegen eine weitere Person lag ein Haftbefehl vor. Sie wurde der JVA zugeführt.
Am Mittwoch (27. August) wurde im Bereich des Café Kick eine Person kontrolliert, die ein Messer mitführte. Das Messer wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Ebenfalls erfolgt die Prüfung zur Verhängung eines Messertrageverbotes gemäß des Dortmunder Messerkonzepts.
Die Bilanz der vergangenen Tage (22. bis 27. August): Es wurden 311 Personen und 87 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt sprachen die Beamten 146 Platzverweise aus und fertigten 16 Strafanzeigen.
Die Polizei Dortmund setzt ihre Präsenzmaßnahmen fort, um für ein verstärktes Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu sorgen und präventiv gegen Kriminalität und Verkehrsdelikte vorzugehen.
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