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Hier sehen Sie ein Bild des Haupteingangs des Klinikums Dortmund.
© Klinikum Dortmund
Der Haupteingang des Klinikums Dortmund an der Beurhausstraße.
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Neue Sicherheitsmaßnahmen im Klinikum Dortmund

Neben dem Einsatz von Bodycams hat das Klinikum Dortmund nun eine weitere Sicherheitsmaßnahme eingeführt. 

Veröffentlicht: Montag, 04.05.2026 11:57

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Klinikum Dortmund weitet Sicherheitsdienst aus

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Das Klinikum Dortmund weitet seinen Sicherheitsdienst aus. Ab Juli sollen durchgehend Beschäftigte der Dortmunder Stadtwerke Servicegesellschaft vor Ort sein. So sollen sich Beschäftigte, Besucher und Patienten sicherer fühlen. Außerdem reagieren die Sicherheitsleute auf Probleme, können auch Fragen beantworten und Auskunft geben, wenn zum Beispiel jemand auf dem Klinikgelände die Orientierung verliert. Der Sicherheitsdienst ist schon jetzt stundenweise vor Ort. Harald Kraus, Arbeitsdirektor von DSW21 sagt:

„Die Zusammenarbeit innerhalb der Dortmunder Stadtfamilie ist ein großer Vorteil – gerade bei sensiblen Aufgaben wie der Sicherheit. Mit DOS21 bringen wir Erfahrung aus unterschiedlichsten öffentlichen Bereichen ein und tragen dazu bei, dass sich Menschen auch in komplexen Einrichtungen gut aufgehoben fühlen.“

Auch im Klinikum Dortmund wird die Kooperation als wichtiger Schritt gesehen, betont Arbeitsdirektor Michael Kötzing:

„Sicherheit ist für unsere Beschäftigten ebenso wie für unsere Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung. Mit dem erweiterten Einsatz der DOS21-Kräfte stärken wir sowohl das subjektive Sicherheitsgefühl als auch Prävention und Schutzmaßnahmen in unseren Kliniken und auf unseren Geländen.“
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Seit Januar gibt es bereits Bodycams im Dortmunder Klinikum

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In den Notaufnahmen der Standorte Mitte, Nord und in der Kinderklinik tragen die Mitarbeitenden des Dortmunder Klinikums auch bereits Bodycams. Das Pilotprojekt läuft seit Mitte Januar. Die Maßnahme ist eine direkte Reaktion auf die zunehmende Zahl von gewalttätigen Übergriffen durch Patienten und Besucher. Die kleinen Kameras sollen potenzielle Täter abschrecken und die Hemmschwelle für Gewalt erhöhen.

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